Ein Mann ist gestorben. Ich war da, ich sah ihn an. Er sah traurig aus. Ich sah, wie seine Augen plötzlich brachen. Ich sah, wie seine Brust aufhörte, sich zu bewegen. Ich sah, wie seine Hände plötzlich nichts mehr greifen konnten. Ich sah, wie er auf dem Boden lag. Ich sah, wie seine Lippen langsam blass wurden. Ich sah, wie er langsam tief in den Boden hinein versank. Ich sah, wie man Erde auf ihn herabwarf. Ich sah, wie ein Mann gestorben ist.
Ein Mann ist gestorben.
Ich war da, er hatte ein kurzes Leben gehabt. Er war beliebt. Ich mochte ihn, alle mochten ihn. Er mochte sich selbst. Er mochte leben und... Er wollte leben.
Ich sah, wer ihn getötet hat. Ich war da. Ich sah, wie er erwürgt wurde, langsam, aber mit bösen, festen Händen. Er wusste nicht, dass er erwürgt wird. Die Hände wussten nicht, dass sie gerade eine Schlagader, einen Atem, einen Hals, den Hals eines Menschen mit Träumen, Gefühlen, Wünschen und Vorlieben, zerdrückten
Böse, böse Hände!
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